Orangerie Eröffnung / Illustrative Art / The Stud / Elektrik Kezy Mezy
Fr 31/01/2014
18:00 Uhr

Illustrative Art

Auststellungseröffnung 18:00 Uhr

Die Orangerie präsentiert vier Künstler aus dem Süddeutschen-Raum und zeigt durch die verschiedenen Stile ein Spektrum des Illustrativen in der Kunst. Dabei arbeiten alle Künstler mit unterschiedlichen Drucktechniken.

Ausstellende Künstler:

  • Tom Brane
  • Johanna Guggenberger
  • Christine Ostermaier
  • Sebastian Schulz

THE STUD // 20:00 Uhr

Indie Power Brit Pop 60s Garage Punk Knaller aus Chile/Deutschland

„There is Always Something“ ist nicht nur ein Albumtitel. Es beschreibt eine einjährige Phase, in der die vier Musiker der Britpop Band THE STUD ihren Weg aus dem musikalischen Treibsand Stuttgarts gefunden haben. So scheuten sie nicht den Weg nach Hamburg, um im Sixties-Ambiente der YEAH! YEAH! YEAH! Studios bei Dennis Rux analoge Klänge aufs Band zu bannen. The Stud, zwei Chilenen und zwei Deutsche, begannen Ende 2006 die unaufhörliche Suche nach neuen Klängen, ausgehend von Indie, Britpop und Sixties, um schließlich ihren eigenen Stil zu finden: Sie mischen die Musik von Rubber Soul und Revolver mit Schlagzeugrhythmen im Stil der Small Faces oder Kinks und würzen das Ganze mit aktuellen Klängen.

Nach vielen Jahren auf den verschiedensten Konzertbühnen in Deutschland, Holland, England und Spanien, veröffentlichen THE STUD ihr zweites Album auf dem Frankurter Moonshake Records Label. Auf einer europaweiten Tour wird das Album ein breites Live-Publikum begeistern.

Elektrik Kezy Mezy // 22:00 Uhr

Dass Amadeus Böhm und Frank Feiler von der Münchner Garage Rock Band Elektrik Kezy Mezy nicht gerade zimperlich mit ihren Instrumenten umgehen, haben sie bei zahlreichen Liveshows, u.a. als Tour Support von Little Barrie, Baskery und den Alabama Shakes bereits unter Beweis gestellt.

Die Wucht und Intensität mit der die beiden sich jedoch auf ihrem neuen Release „Simple Pleasures“ präsentieren, gleicht eher einem Stromschlag, als einer einfachen Rock´n´Roll Platte. Die übersteuerten Gitarren Riffs donnern auf präzise und knüppelharte Drumbeats herunter, direkt, ehrlich und vor allem laut. Gleichzeitig schwingt in den Harmoniewechseln stets eine ordentlich Portion Gefühl und 60´s-Soul mit, und auch die ein oder andere Beatlesque Ballade wie „The Song I Wrote“ findet ihren Platz.

Für jeden, der ein Herz für handgemachte Musik mit Liebe zum Detail hat, ein Muss!

Im Anschluss führen euch die Herren Thermo und Datschi in einen Hodenhochstand der guten Laune: Tanzrock, Protopunk, Sowaswieindienurnichtindie, dazu ein bisschen Funk und ganz alter Kram.